Warum „Osteopathie mit Präzision“?
Shownotes
Was steckt hinter „Osteopathie mit Präzision“ – und warum gibt es diesen Podcast?
In dieser ersten Folge gebe ich dir einen Einblick in meine Beweggründe, erzähle ein wenig über mich und darüber, welche Fragen und Themen mich in meiner Arbeit immer wieder beschäftigen. Und ich lade dich ein, den Podcast künftig zum eigenen Denken, Spüren und Überprüfen zu nutzen.
Fragen oder Themenvorschläge? michaela.mejstrik@upledger.at
Und ich stelle klar, was der Podcast ausdrücklich nicht sein kann: er ersetzt weder medizinische Diagnostik bzw. Behandlung noch eine Osteopathie-Ausbildung.
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00:00:02: Willkommen bei Ostiopathie mit Präzision, den Podcast für klinisches Denken und manuelles Arbeiten.
00:00:10: Mein Name ist Michaela Mistrik und ich nehme dich in meinen Alltag mit der Ostiopathie in klinische Fragen praktischer Erfahrungen und neue Blickwinkel.
00:00:25: Mich beschäftigt seit Jahren wie wir mit unseren Händen präzise arbeiten können.
00:00:31: Wir sammeln im Laufe unserer Ausbildung immer mehr Techniken und Werkzeuge, aber genauso wichtig ist für mich die Frage wie wir dieses Werkzeug eigentlich einsetzen – und überprüfen.
00:00:43: Wie wissen wir was wir wirklich wahrnehmen?
00:00:47: Wie können wir unsere Hände kalibrieren, unsere Werkzeige überprüffen Und wie schaffen wir es?
00:00:54: Anatomie, klinisches Denken und das was wir unter unseren Händen spüren miteinander zu verbinden.
00:01:02: Ich möchte mit Osteopathie, mit Präzession einen Raum schaffen in dem osteopathisches Arbeiten nicht nur Ersammlung von Techniken verstanden wird sondern als Handwerk dass immer wieder überprüft, verfeinert neu kalibriert werden muss.
00:01:19: Mich beschäftigt, wie wir klinische Zusammenhänge besser verstehen und dieses Verständnis tatsächlich in unsere Hände bringen können.
00:01:27: Anatomie soll nicht im Kopf bleiben sondern in der Praxis lebendig werden.
00:01:32: Es geht mir darum genauer wahrzunehmen Unterschiede zu erkennen Befunde zu hinterfragen Und daraus neue therapeutische Wege entstehen zu lassen.
00:01:45: Ein wichtiger Antrieb ist auch meine Erfahrung aus Kursen Nachbereitungswebinaren unter Praxis.
00:01:52: Dort tauchen immer wieder Fragen auf, die viele Therapeutinnen beschäftigen.
00:01:58: Unsicherheit beim Listening?
00:02:00: Die Frage ob man den eigenen Händen vertrauen kann?
00:02:03: Warum etwas nicht so reagiert wie erwartet oder viel man einen klinischen Zusammensinn voll weiter verfolgt?
00:02:11: Diese Fragen möchte ich über den einzelnen Kursmoment hinaus zugänglich machen.
00:02:17: Der Podcast soll aber kein weiterer Ort sein, an dem jemand – in dem Fall ich – fertige Antworten präsentiert.
00:02:24: Ich möchte vielmehr zum eigenen Denken spüren über Prüfen anregen.
00:02:29: Was nehme ich wirklich wahr?
00:02:31: Wie klar ist meine Frage um das Gewebe?
00:02:34: Passt mein Interpretation?
00:02:36: Was verändert sich unter meinen Händen und was kann ich daraus für meine nächste Behandlung
00:02:42: mitnehmen?".
00:02:45: Dazu kommt eine Überzeugung, dass Lernen wesentlich über Selbsterfahrungen und Ahamomente passiert.
00:02:51: Ein neuer Gedanke kann ja dazu führen, das man bekanntes anders betrachtet oder etwas ausprobiert, plötzlich einen Zusammenhanger kennt der vorher nicht sichtbar war.
00:03:02: Genauso auch eine kleine Impulse möchte ich mit dem Podcast geben.
00:03:07: So wer steckt nun hinter all den Ideen?
00:03:08: Wer bin ich?
00:03:10: Mein Name ist Michaela Mestrik und ich lebe in der Nähe von Wien in Österreich neben meinem Grundberuf als Physiotherapeutin, die mich in einer kleinen Praxis nachkomme und richte ich seit Zwei Fünfzehn in der Grundausbildung für Physiotherapeutinnen.
00:03:27: Und seit Zweitausend Siebzehn zu einem sehr großen Anteil von meinen beruflichen Leben im Weiterbildungsbereich für Ostypathie.
00:03:35: Und weil ich mein Leben sehr gerne so bunt gestalte leite ich zusätzlich seit Zweitoßenzwanzig das Abletzer, Parall und Osteopathie-Institut in Österreich.
00:03:47: Bekomme ich nun dazu einen Podcast zu machen?
00:03:50: Ehrlich?
00:03:51: So am Anfang der Reise frage ich mich das immer noch selbst ein bisschen!
00:03:54: Ich höre selbst nicht regelmäßig Podcasts – ich bin ein Bücher-Chunky Und nach meinen doch recht bunten Tagen liebe ich die Stille ohne Radio, Fernsehen & Co.
00:04:05: Ich beschäftige mich auch nur mit Wiederwillen mit neuer Technik und arbeite mich gerade in zwei neue Programme ein.
00:04:11: Wobei... Audios bearbeitet mir schon wieder sehr spannend ist.
00:04:15: Nur wer hört sich denn schon gerne die eigene Stimme so viel an?
00:04:18: Und jetzt kommt es!
00:04:20: Seit Jahren fällt in Fortbildungen bei gewissen Übungen regelmäßig der Satz, ich hätte dich zu Hause so gerne in meinem Ohr.
00:04:28: Ja nun geht das.
00:04:30: Wenn du magst bin ich künftig in deinem Ohr In der Dosis wie sie dir gut tut Beziehungsweise auch in der Häufigkeit, die ich schaffe.
00:04:39: Wenn es mir gelingt findest du alle vierzehn Tage immer mittwochs eine neue Folge.
00:04:45: Was bin ich nicht?
00:04:47: Hochglanz und perfekt!
00:04:50: Wo schon im Titel und meiner Arbeit an Patientinnen die Präzession für mich das absolute Ziel ist möchte ich diesen Anspruch nicht eins zu eins auf die Produktion des Podcasts übertragen.
00:05:02: Ich habe kein Tonstudio, sondern ich sitze gerade im Büro neben meinem Praxisraum, obgeben von Büchern, Skripten, Anatomiebildern.
00:05:10: Also Hals sollte es eigentlich nicht geben und es gibt keinen Team das anschließend meine Tonspuren bearbeitet.
00:05:16: Ich bühne mich selbst die eine gute Tonqualität zu liefern.
00:05:20: aber der Podcast darf natürlich bleiben.
00:05:23: auch meine Themen kommen aus meinen beruflichen Leben bedeutet sie sind subjektiv für mich interessant und werden deswegen hier Thema.
00:05:31: Ich habe aber nicht die Erwartung, dass auch du alles spannend findest.
00:05:35: Hüpft dann einfach eine Folge
00:05:36: weiter.".
00:05:38: Und noch der schöne Spruch nach besten Wissen und Gewissen bitte hinter Frage kritisch!
00:05:50: Und noch etwas, was der Podcast nicht sein soll.
00:06:04: Das ist mir auch ganz wichtig!
00:06:06: Ich bin überzeugt davon, dass man ein Handwerk manuell erlernen muss.
00:06:12: Der podcast will und kann daher in keiner Form eine Weiterbildung in Präsenz ersetzen.
00:06:17: D.h.,
00:06:17: der Podcast ersetzt keine Osteopathieausbildung und auch keine medizinische Diagnostik oder Behandlung.
00:06:26: Somit richtet sich dieser Podcast vor allem an Menschen, die in einem medizinischen Grundberuf tätig sind und sich für Astiopathie oder ganz allgemein für präzise manuelle Therapie- und klinisches Arbeiten interessieren.
00:06:40: Mit der Bandbreite der Themen möchte ich dann auch Einsteigerinnen als auch fortgeschrittenen Kolleginnen etwas anbieten.
00:06:48: Es wird klinische Fragen geben, praktische Impulse, Anatomie in der Praxis Fälle und Beobachtungen, Blick in meine osteopathische Werkzeitkiste.
00:06:59: Und gelegentlich wird es dann noch ein bisschen bunter.
00:07:02: Wichtig ist mir die Praxisnähe!
00:07:05: Es wird also auch gedehnen geben was du vielleicht üben kannst oder Informationen, Hinweise fragen, die du in deine eigene Wahrnehmung oder bei Handlung mitnehmen kannst.
00:07:16: Und finde ich das wieder zum eigenen Denken, spüren überprüfen reflektieren anregt?
00:07:22: Freu mich!
00:07:24: Beschäftigt dich etwas aber genau in dieser Zeit oder würdest du zu einem Thema gerne meine Gedanken hören, dann schreib mir auch sehr gerne an Michaela.meistrik etabletscher.t.
00:07:37: Ich weiß die Mailadresse und mein Name.
00:07:39: das ist nicht gerade einfach.
00:07:40: somit findest Du sie jederzeit in der allgemeinen Podcastgeschreibung und in den Shownutz.
00:07:48: Und jetzt wo Du meine Beweggründe und Ideen kennengelernt hast lad ich Dich gleich zum ersten Mal ein dir selbst ein paar Fragen zu stellen.
00:07:58: Womit trainierst du denn bisher deine Hände?
00:08:01: Was nutzt du, um dein Werkzeug zur Reinigen zu schlafen und zu überprüfen?
00:08:09: Welchen Stellenwert hat Präzision bisher in deinen therapeutischen Arbeiten?
00:08:18: Wie wichtig sind dir Selbsterfahrungen und Zeit für Reflexion?
00:08:23: Schaffst du dir dafür bewusst Räume!
00:08:31: Und wenn du an deine Antworten denkst... ...was davon möchtest Du in den nächsten Tagen vielleicht mehr umsetzen.
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